Pertz Pitter ist glücklich vermittelt!

❤️Glücklich vermittelt ❤️

Ich bin Pertz Pitter ein 7 Jahre junger kastrierter Kater.

Leider muss ich mein Zuhause verlassen💔 ich hatte mal 4 Jahre Freigang und alles war okey ich war ein schmusiger Kater .
Jetzt seit 3 Jahre darf ich nicht mehr raus und ab dort fing das „Problemchen “ an. Also warum genau konnten meine noch Eltern der Dame vom Tierschutz nicht erklären allerdings vermutet sie das es damit zusammenhängt😉🐱.Ich bin zu meinem Katzenpapa und auch Besuchern immer noch ein richtiger Schmuser allerdings zu meiner KatzenMama scheinbar etwas grob ….naja die Frau vom Tierschutz sagt das es grobes Spielen ist und auch manchmal Frust den ich an ihr auslasse weil ich garnicht ausgelastet bin.
Da meine Katzenmutter aber „Angst“ hat das ich sie wieder kratze muss ich sofort weg

Zur Zeit befinde ich mich auf einer Pflegestelle

Bitte meldet Euch beim Tierschutz Verein dort wird man euch gerne helfen mich kennenzulernen bis bald🐾🐱

☎️015739423665

4 Gedanken zu „Pertz Pitter ist glücklich vermittelt!“

  1. Hallo ihr Damen vom Tierschutzverein Gladbeck,
    ich, Pertz Pitter, will euch mal eine Rückmeldung von meinem neuen Zuhause in Gelsenkirchen geben. Also der Reihe nach:
    am vorletzen Dienstag bin ich hier angekommen. Das war alles neu und ungewohnt. Eine schwarze Furie (Kittie) ist auf mich los und hat schrecklich gefaucht. Ich bin sofort im Wohnzimmer unter die Couch und war da sicher. Der Dosi hat später mal nachgesehen. Ich habe ihn angefaucht und geknurrt. Das hat ihn wohl beeindruckt. Der hat mir was fressbares hingestellt, ich hatte aber keinen Appetit. Am nächsten Tag immer noch kein Hunger. Das ging bis Donnnerstag so; was der mir hingestellt hat roch zwar lecker, ich habe aber nur etwas Trockenfutter geknabbert. Nachts habe ich dann mal das Nassfutter probiert – lecker. Am Sonntag habe ich mich dann getraut und bin vorsichtig auf den Dosi los. Er hat eine Hand hingehalten und die roch nicht gefährlich. Nach einiger Zeit fing die Hand an mich zu streicheln; erst am Rücken und dann am Kopf. Inzwischen genieße ich die Streicheleinheiten überall und, wenn er nicht mehr will, gebe ich Köpfchen und es geht weiter. Mit Kittie komme ich noch nicht so klar. Der Dosi füttert sie morgens und lässt sie dann aus der Wohnung in die obere Etage. die interessiert mich auch, aber er lässt mich noch nicht. Da bin ich später mal auf die Klinke gesprungen und habe die Wohnungstür geöffnet. Ich wollte schon los, da stand aber Kittie und hat mich angefaucht. Ich bin schnell zurück unter die Couch. Der Dosi hat das aber gemerkt und schließt jetzt die Tür ab. Schade. die Tür zum Badezimmer habe ich auch aufgemacht, die bleibt ab sofort offen. Inzwischen werde ich oft gestreichelt und kann gar nicht so schnell schnurren, so angenehm ist das. Kittie scheint mich allmählich zu akzeptieren. Wenn der Dosi abends Fernsehen sieht, liegt sie auf dem Tisch im Wohnzimmer oder in ihrem Karton, während ich vor dem Dosi sitze oder liege und gestreichelt werde. Manchmal lege ich mich auch auf den anderen Tisch und lass eine Pfote baumeln. Ins Schlafzimmer traue ich mich auch schon, von der Fensterbank aus kann man den Parkplatz nebenan gut beobachten. Auch vom Wohnzimmer aus lässt sich die Straße prima überblicken. Der Vorteil ist hier, dass unter der Bank eine Heizung ist; das ist schön warm. Ich sitze oft vor der abgeschlossenen Wohnungstür, der Dosi macht sie aber (noch) nicht auf. Soweit mein erster Bericht aus dem neuen Zuhause.

    MfG

    Pertz Pitter

  2. Tach auch ihr Damen aus Gladbeck,
    es ist kaum zu glauben, dass ich schon länger als 5 Wochen hier in Gelsenkirchen lebe. Inzwischen ist einiges passiert. Der Dosi nennt mich Pertzi und wenn ich will, höre ich darauf. Den Dosi habe ich gut im Griff. Inzwischen ist die Wohnungstür offen und ich kann in die obere Etage, wohin Kittie sich verzieht. Es ist spannend so viele Verstecke da oben zu haben. Mit Kittie komme ich schon besser klar, die faucht nicht mehr so oft. Nur zu nahe darf ich ihr nicht kommen, dann wird sie laut. Wenn der Dosi am Schreibtisch vorm Computer sitzt, lege ich mich einfach vor die Tastatur. Schreiben oder spielen kann er dann nicht (soll er ja auch nicht), aber ich werde gekrault (am Kopf, Hals, Rücken und Bauch). Wenn ich genug habe, wird er leicht gezwickt und er schreit dann Aua Aua, ist aber ncht böse gemeint. Ansonsten liege ich vormittags am Fenster im Schlafzimmer in der Sonne, nachmittags am Fenster im Wohnzimmer. Ich hab‘ inzwischen alle Sessel erobert und fläze mich genüsslich darauf. Auf dem Wohnzimmertisch war ich auch schon, allerdings war Kittie nicht da. Vorletzte Woche bin ich im Keller gewesen un habe da rumgeschnüffelt. Meine Güte, was für schaurig schöne Verstecke gibt es da. Und viele Spinnweben in den Ecken. Als ich neulich von so einer Erkundungstour wieder nach oben kam, musste der Dosi erstmal meine Scnurrhaare,den Kopf und den Rücken säubern.
    Kittie darf nach dem Frühstück übers Dach und die Katzenleiter in den Garten, ich leider noch nicht. Der Dosi ist sich nicht sicher, ob ich auch wiederkomme. Bei dem schönen Wetter ist Kittie den ganzen Tag draußen un kommt oft erst weit nach Mitternacht wieder rein. Das will ich auch, aber wie schon gesagt, er ist sich noch nicht sicher. da hilft kein Jammern und mauzen an der Tür.
    Wenn der Dosi morgens aus dem Haus will, überlistet er mich öfters und sperrt mich in der Küche oder im Wohnzimmer ein. Ich mach dann die Türen auf und wenn er zurückkommt, sitze ich hinter der Wohnungstür.
    Alles in Allem bin ich hier sehr zufrieden, Futter und Streicheleinheiten stimmen, fehlt nur noch der „Aussendienst“. Aber da werde ich den Dosi auch noch hinbekommen. Während er diesen Text verfasst hat liege ich im Sessel neben dem Bett auf einer weichen Decke und beobachte ihn.

    Das war’s mal wieder.

    MfG

    Pertzi

  3. Hallo nach Gladbeck,

    ich habe einige Neuigkeiten zu berichten. Die wichtigste zuerst: ich darf RAUS in den Garten!!! Vorletzten Samstag hat der Dosi die Küchentür aufs Dach aufgemacht. Ich bin ganz vorsichtig raus und habe erstmal die Lage gepeilt. Auf dem Parkplatz von Penny nebenan war noch einiges los und sehr interessant. Ich hab‘ mich hingelegt und die Leute beobachtet. Der Dosi war nicht zu sehen und die Küchentür anscheinend zu. Da hab‘ ich Angst gekriegt dass ich ausgesperrt bin. War aber nicht so. Mit einem Stuhl wurde die Tür festgemacht, dass ich bequem rein und raus kann. Abends hat der Dosi dann doch „kalte Füße“ bekommen, weil ich nicht mehr zu sehen war und rufen nichts gebracht hat. Er ist dann in den Garten und hat nach mir gesucht. Weil er kurzsichtig ist hat er einen Fußball im Nachbargarten für mich gehalten. Ich hab‘ mich dann gezeigt und bin mit ihm über den Hof mit zur Haustür gegangen und dann auch noch bis in die Wohnung. Er hat mich sehr gelobt und extra gekrault. Inzwischen ist es ganz normal dass ich rein und rausgehe und über die Katzenleiter runter in den Garten und wieder zurück.
    Bei diesem schönen Wetter bin ich nur morgens und abends „im Außendienst“, tagsüber ist es mir zu warm.
    Mit Kittie komme ich gut klar; ab und zu beschnuppern wir uns und dann geht jeder seines Weges.
    Eins kann Der Dosi noch von mir berichten: ich liebe die Schuhe vom Dosi. Ich lege mich drauf und halte sie mit den Pfoten fest. Anschließend rolle ich mich hin und her und halte die Treter fest. Das sieht lustig aus meint der Dosi. Manchmal stecke ich auch den Kopf in einen Schuh und wälze mich herum. Dann sagt der Dosi, ich heiße jetzt pervers Pertz, was mir aber nicht passt.
    Ansosten fühle ich mich hier sauwohl, alles stimmt: Futter Streicheleinheiten und Aussendienst.

    Jetzt aber genug.

    Bis Denne.

    Pertz Pitter

  4. Einen schönen guten Tag nach Gladbeck,

    ich, der Pertzi, will noch einmal von mir berichten. Also: gefühlt bin ich schon eine Ewigkeit hier, obwohl es erst ein paar Monate sind. Manchmal frage ich mich, warum ich nicht schon viel früher hier beim Dosi eingezogen bin. Der Typ ist einfach klasse. Ich habe alle Freiheiten, die ein Kater nur haben kann. Ich darf Tag und Nacht in den Garten: entweder durch den Keller oder über die Katzentreppe. Ihr habt vielleicht keine Vorstellung, was für Abenteuer ich hier erleben kann. Alles ist im Überfluss vorhanden: verschiedene Arten Mäuse, Karnickel, Ratten etc. Inzwischen fühle ich mich zuständig für die Versorgung des Haushalts mit frischen Proteinen. Der Dosi ist aber nicht so begeistert, obwohl ich es doch gut meine. Vor einiger Zeit hatte ich ein junges Kanninchen gefangen und mit nach oben gebracht. Ich war im Badezimmer, habe einen Moment nicht aufgepasst und das Karnickel losgelassen. Das ist sofort unter ein Abflussrohr gekrochen und hat laut gequiekt. Ich habe nach ihm geangelt, es aber nicht gekriegt. Der Dosi hat das Quieken gehört und mich aus dem Badezimmer verscheucht. Weil er mich inzwischen kennt, hat er die Tür von aussen abgeschlossen, die sonst imme offen ist. Ich bin mehrfach auf die Klinke gesprungen und habe sie runtergedrückt, die Tür ging aber nicht auf. Später hat der Dosi das Karnickel gefangen, in einen Schuhkarton gesteckt, zum Rad- und Wanderweg am Lanferbach gebracht und dort freigelassen. Neulich hatte ich nachts eine große Ratte erwischt und ins Treppenhaus gebracht. Mit der habe ich gekämpft. Die hat fürchterlich geschrieen, wovon der Dosi wach wurde. Weil er solche Töne anscheinend nicht kannte ist er aufgestanden und hat nachgesehen. Dann hat der die Wohnungstür zugemacht. Ich war allein mit dem Viech und habe sie schlußendlich gekillt. Der Dosi nennt mich jetzt einen Killerkater, obwohl „Koreanischer Kampfkater“ viel schöner klingt (so nennt er mich öfters wenn jemand nach mir fragt, was für eine Rasse ich bin). Wie ihr seht, habe ich einiges zu tun. Mit Kittie komme ich gut klar; manchmal sticht mich aber der Hafer und ich renne auf sie los und will sie jagen. Sie wird dann laut und faucht. Wenn der Dosi das mitbekommt gibt’s einen „Brüller“ und gut ist’s.
    Wenn ich früh morgens vom Aussendienst komme springe ich ins Bett und klettere auf den Dosi. Mit der Nase stubse ich ihn an der Backe an und gebe ihm zu verstehen, das ich Hunger habe. Dann steht er auf und gibt mir was Leckeres. Kittie bekommt das mit und will auch was. Der Dosi weiß manchmal nicht, was er ihr geben soll, weil sie so wählerisch ist. Sie leckt etwas herum und lässt den größten Teil übrig. Das ist natürlich mein Vorteil, der Dosi passt aber auf, daß ich nicht wie ein Hefeplätzchen auseinandergehe.

    Ich halte meine 6 1/2 kg, wie beim Tierarzt bestätigt wurde. Beim Tierarzt ist es nicht schön, aber ich musste dahin, weil ich lange nicht mehr geimpft worden war. Ich habe mich zwar heftig gewehrt aber nicht geglaubt, dass so eine junge und hübsche Assistentin mich so brutal runterdrücken kann. Gott sei Dank war das schnell vorüber. Auf dem Weg zum Arzt und nach Hause habe ich immer wieder protestiert. Zu Hause hat der Dosi mich im Hof freigelassen und ich bin gleich im Garten verschwunden.

    So, Jetzt habt ihr einen Eindruck, wie es mir geht. Noch einmal: ich fühle mich sauwohl und bin hier voll angekommen.

    Allers Gute vom

    Pertzi

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